3 Geheimnisse für mehr finanzielle Freiheit

Geheimnis 1:

Das Märchen vom Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko.


Je höher der Anreiz einer Geldanlage ist, desto größer glauben wir ist deren Wagnis. Bietet die Anlage dagegen nur wenig Ertrag, rechnen wir mit einer sehr geringen Gefahr unser Geld zu verlieren. Wir erwarten sogar Garantien. Dabei vermuten wir einen gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko.

Dieser Aussage würden fast alle Bundesbürger sofort zustimmen. Doch genauer nachgefragt, geben sicher die meisten zu, nur wenig oder überhaupt nichts über Geldanlagen zu wissen. Wem nützt das? Den Institutionen, die die Unwissenheit von uns Anlegern ausnutzen und mit unseren Ängsten spielen. Denn intuitiv wollen wir jegliche Gefahr meiden und nehmen deshalb geringe Renditen in Kauf.

Genau darin liegt die echte Gefahr. Denn ein niedriger Anlagezins von zum Beispiel 1% bringt auch nur einen sehr niedrigen Ertrag. Rechnen sie jetzt noch beispielsweise die Verteuerung der Lebenshaltung mit ein, werden aus 1% schnell 0,1%.
Bei 10.000 € Anlage sind das 100 € Zinsertrag pro Jahr. Nach Abzug aller Kosten bleibt von diesen
100 € real nichts mehr übrig.

Ich bin mir sicher, Sie wollen das anders.

Wie das geht, erläutere ich Ihnen gerne. Rufen Sie mich einfach an: +49 (0) 611 / 945 80 10 81.

Geheimnis 2:

Die Legende von der sicheren Rente


Ganz klar: Die Renten sind sicher. Schon zu Bismarcks Zeiten eingeführt, werden noch heute Beiträge in die Gemeinschaftskasse eingezahlt und direkt wieder an Rentner ausgezahlt. So weit so gut.

Das System basiert auf der Annahme, dass mehr Menschen einzahlen, als Rentnern Geld ausgezahlt wird. Da wir immer älter werden und seit Jahren weniger Kinder geboren werden, zahlen immer weniger Einzahler die Rente von immer mehr Rentner. Um das auszugleichen, fließen zusätzlich Steuergelder in die Rentenkasse. Derzeit finanzieren drei Einzahler einen Rentner. Bis 2030 werden es laut statistischem Bundesamt nur noch zwei Einzahler sein.

Dazu kommt, dass die Höhe der Rente schon heute nur noch bei wenigen ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Verdient zum Beispiel ein Ingenieur derzeit netto 3.500 € und geht nach 45 Jahren Vollzeitarbeit in Rente, bekommt er aktuell eine Rente von netto 1.200 €.

Es ist daher zwingend erforderlich zusätzlich sinnvoll und zielgerichtet zu sparen und in ertragsstarke Anlagen zu investieren.

Wie das geht, erläutere ich Ihnen gern. Für Ihr individuelles Erstgespräch finden wir gemeinsam den passenden Termin. Schreiben Sie uns: [email protected]

Geheimnis 3:

Der Josephs-Pfennig oder das Zugrunde-Richten des Finanzsystems


Wer hätte das gedacht? Verantwortlich für das Zugrunde-Richten des Finanzsystems zeigt sich nur ein paar Prozent Zins.

Hätte Joseph bei Jesu Geburt, wie es heute noch üblich ist, ein Sparkonto eröffnet und einen Cent eingezahlt, wäre das aktuelle Guthaben unermesslich. Bei einer Verzinsung von 5% pro Jahr, könnten wir mit dem Geldbetrag unsere Erde 150 Millionen Mal in Gold aufwiegen. Das ist unvorstellbar viel und kommt vom Zinseszinseffekt. Also von der Mitverzinsung der aufgelaufenen Zinsen.

Nun leben wir keine 2.000 Jahre, doch selbst bei unserer durchschnittlichen Lebensspanne von 80 Jahren ist dauerhaftes Wachstum mathematisch unmöglich. Denn Ressourcen sind begrenz. Daher ist unendliche Ausdehnung ausgeschlossen.

Das bedeutet auch, dass unsere künstlich und absichtlich eingeführten Zinssysteme, nur für eine begrenzte Zeit funktionieren können. In der Geschichte und aktuell erleben wir es: Bankrotte Staaten und Verfall der Währung. Denn Geld, also quasi Papier, fällt immer wieder auf seinen ureigenen Wert und damit auf fast 0 zurück.

Wie Sie sich davor schützen können, besprechen wir gern in einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie mich einfach an: 0611 945 80 10 81 .